Als Jude in Deutschland war es für mich eigentlich unmöglich, ein großer Patriot zu sein. Die Deutschen selbst sehen Patriotismus eher skeptisch, aber das ist ein anderes Thema. Ich war und bin dem deutschen Staat und Volk jedoch sehr dankbar, dass sie meine Familie als Flüchtlinge aus der Sowjetunion angenommen haben. Ich habe in Deutschland eine gute Ausbildung bekommen und hatte eine gute Kindheit.
Muslimische Überflutung
Aus diesen Gründen tut es mir leid, anzusehen wie sich Deutschland selbst abschafft, indem es Millionen Muslime importiert, die das Land zerstören wollen. Dies ist seit dem 7. Oktober auf den vielen Pro-Hamas Demos sehr deutlich geworden, wo muslimische „Bürger“ Deutschland beschimpfen und die Scharia fordern.

Wir in Israel wissen, wohin der Islam letztlich führt und wir schütteln ungläubig den Kopf, wenn wir hören und sehen, wie sich Westeuropa selbst den Dolch an die Kehle hält. Es scheint uns, dass Europa mit vollem Wissen und Bewusstsein der Klippe entgegengeht und es nur eine Frage der Zeit ist, bis es herabstürzt. Vielleicht wird es noch eine oder zwei Generationen dauern, aber der Trend ist nicht zu übersehen und es scheint keine Möglichkeit zu geben, die Eliten Europas zu einer Kursänderung zu bewegen.
Es tut mir leid – oder doch nicht
Während es mit Europa also bergab geht, scheint es, dass sich die betroffenen Länder gegen Israel richten, je mehr sie von ihrer muslimischen Bevölkerung unter Druck gesetzt werden. Wenn ich also um Deutschland trauere und dann lese, dass es seine Waffenexporte an Israel einstellt, verschwindet meine Trauer sofort.
Hinzu kommt, dass es auch in der deutschen Bevölkerung viele gibt, die die Hamas unterstützen und offen antisemitisch sind, auch wenn sie es antizionistisch nennen. Wenn ich also lese, dass die Enkelin des Zyklon B Produzenten nach Israel segelt, um Palästinenser zu unterstützen, geht meine Trauer um Deutschland noch weiter zurück.

Dann denke ich mir, dass sie es verdient haben von wilden Moslems überrannt zu werden. Die Deutschen haben Millionen von Juden getötet und vertrieben und jetzt importieren sie die gleiche Zahl an Muslimen, sie haben mein Mitleid wirklich nicht verdient.
Ähnlich geht es übrigens auch englischen und französischen Juden in Israel, mit denen ich über dieses Thema spreche. Sie zucken dann ihre Schultern und sagen „selbst schuld“.
Die Zukunft
Die Masseneinwanderung der Muslime und die Unterstützung der europäischen Eliten führt dazu, dass es für Juden in Europa keine Zukunft gibt. Wer bereit ist, sein Judentum zu verstecken, kann zurzeit noch ungestört in Europa leben, aber auch das wird sich noch ändern.
Aber auch für alle anderen Nichtmoslems wird es in Europa immer ungemütlicher. Nicht nur leisten viele muslimische Einwanderer keinen nennenswerten Beitrag zum allgemeinen Wohlstand, sie leben auch von den Sozialleistungen der arbeitenden Bevölkerung. Das kann nicht lange gut gehen.
Wie lange werden die Deutschen diese wirtschaftliche Situation akzeptieren, die von Anschlägen, Hass-Demos, Kriminalität und mit Betonklötzen verteidigten Weihnachtsmärkten begleitet werden?
Ich sehe vier Szenarien für die langfristige Zukunft Europas:
- Es wird so weitergehen wie bisher, die Deutschen unterwerfen sich dem Islam und werden zu Dhimmis im eigenen Land
- Es wird zu einem Bürgerkrieg zwischen Weiß- und Schwarzeuropäern kommen
- Es wird politische Veränderungen geben und Europa vertreibt seine feindliche Bevölkerung
- Es wird zu einer Reform des Islam kommen, der seine Gläubigen dann auffordert, sich in ihre neue Heimat zu integrieren
Asyl
Da ich gute Freunde in Deutschland habe und einige liebe Leser meines Blogs kennengelernt habe, tut mir diese Entwicklung letztlich doch leid. Wie unser Vorvater Abraham würde ich Gott bitten, Europa nicht zu zerstören, solange es dort noch einige rechtschaffene Menschen gibt.
Ein Trost für mich ist die Tatsache, dass es noch etwas dauern wird, bis meine oben genannten Schreckensszenarien eintreten werden. Falls nicht, und jemand aus Deutschland flüchten muss, bin ich dafür, ihnen in Israel Asyl zu geben. Vielleicht kann man sogar einen Bevölkerungsaustausch vornehmen, 2 Millionen Deutsche im Austausch für 2 Millionen Palästinenser aus Gaza. Die Deutschen würden in Gaza ein neues Wirtschaftswunder herbeiführen und die Palästinenser würden in Deutschland … nun ja tun, was Palästinenser eben so tun.
They don’t assimilate
— Jake (@JakeCan72) October 6, 2025
In 1992, Denmark quietly ran a social experiment. 🇩🇰 They gave asylum to 321 Palestinians, tracked them, and studied the results.
The findings? Generations later, crime rates and dependence on welfare skyrocketed compared to native Danes. The cultural gap… pic.twitter.com/1qFrH9ba7p

